die Anfänge

Unsere Arbeit begann 1985 mit der Gemeindegründungsinitative in Kusel. Schon früh hatten wir das Anliegen, Gemeinden in der Saar-Pfalz-Region zu gründen und bestehenden Gemeinden zu helfen. Anfänglich waren wir, neben der Gemeindegründung in Kusel, mit drei Veranstaltungszelten im ganzen Bundesgebiet unterwegs, um verschiedene Events mitzugestalten oder zu unterstützen. Seit 1989 wurden dann Außenstationen in Zweibrücken, später in Kaiserslautern und Staudernheim, mitbetreut.

 

Jeden Sommer veranstalteten wir Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Der jährliche Höhepunkt war der sozialmissionarische Jugendeinsatz, den es bis heute gibt.

 

Diese Arbeit ist über die Jahre gewachsen. Mittlerweile begleiten wir immer mehr Gemeinden auf dem Weg in ein dynamisches und sozialmissionarisches Gemeindeleben. Dabei haben uns auch viele Mitarbeiter über lange Jahre unterstützt und die wertvolle Arbeit gemacht. Heute sind wir ein Missionswerk mit fast 20 vollamtlichen und nebenberuflichen Mitarbeitern, mit einer hohen Reichweite in unserer Region.

 

Neben der Gemeindearbeit engagieren wir uns in der Weiter- und Fortbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie vollamtlichen Pastoren. In den letzten 15 Jahre ist unser Fokus verstärkt auf Regionen gerichtet, in denen es nur wenige freikirchliche Gemeinden gibt: Ländliche Gebiete oder benachteiligte Stadtteile. Hier sehen wir in erster Linie unseren Auftrag.

 

Jahre auf der baustelle

Über 5 Jahre lang haben wir als Missionsdienst in Zusammenarbeit mit der Freien Baptistengemeinde Kusel gebaut. Entstanden ist dabei ein Gemeindehaus mit integriertem theologisch-sozialdiakonischem Weiterbildungszentrum. Der Bau wurde fast komplett von Gemeindemitgliedern, Praktikanten, Freunden, internationalen Bauteams und unseren Mitarbeitern getragen. Baubeginn war im Herbst 2012. Mittlerweile sind wir fast fertig, es fehlen nur noch wenige Elemente.

 

 

Das Gebäude wird von der Gemeinde für Gottesdienste, Veranstaltungen und Kinderfreizeiten genutzt. Im oberen Stock befinden sich die Schulungsräume mit Teeküche, Aufenthaltsraum und Bibliothek. In den Schlafräumen des Freizeitheims können __ Personen aufgenommen werden.

 

Wir blicken dankbar zurück und freuen uns über die Räumlichkeiten, die wir mit Leben füllen können.